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<pre>Ebenso überraschend lässt sich derzeit auch die TSG Hoffenheim auf den direkten Abstiegsplätzen nieder; bei den als Heimmacht bekannten Kölnern greifen die Kraichgauer deshalb nun erstmals auf die Dienste des versierten Abstiegskämpfers Huub Stevens zurück.  <p> Die Griechen liefen lange Zeit einem Rückstand hinterher, ehe Odjidja (66.) und Romao (90. +3) doch noch den Heimsieg klarmachen konnten. Der Vorsprung ist allerdings alles andere als beruhigend.  <p>  Selbst die Buchmacher haben offenbar ihre liebe Not damit, Braunschweig, aber auch Rostock, einzuschätzen. Nicht umsonst erreichen beide Seiten bei den Sieg-Quoten Werte weit über 2,00. <p> Schalke-Bezwinger Schachtar Donezk trifft (ebenfalls ab 19:00 Uhr) auf RSC Anderlecht aus Belgien. Das Quartett an den frühen Hinspielen macht das Duell zwischen Fenerbahce Istanbul und Sporting Braga komplett. <p>  Hoffenheim hat hingegen einen Fehlstart in die Rückrunde hingelegt. Dem enttäuschenden Remis in Bremen folgte eine böse 1:4-Heimabfuhr gegen Bayer Leverkusen. Die TSG ist im Kampf um das internationale Geschäft ins Hintertreffen geraten. Nur der HSV hat einen schlechteren Rückrundenstart erwischt.  </pre>


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<pre>Video: Jürgen Klopps humorvolle Reaktion auf den jüngsten Spionage-Besuch von City-Coach Pep Guardiola an der Anfield Road. (Quelle: YouTube/SPOX)  <p> Mit Jahn Regensburg und den Sportfreunden Lotte rechnen sich am Wochenende zudem auch zwei andere Drittligisten mehr oder weniger heimlich etwas aus: Die in Empfang genommenen Teams aus Berlin und Bremen waren sich schließlich schon in der Vergangenheit nie für eine Blamage in der ersten Pokalrunde zu schade.  <p>  Schon der 1Spieltag hält nun möglicherweise wertvolle Hinweise bereit, welche Klubs für jene Rolle der dritten Kraft im Lande in Frage kommen: Namentlich am Samstag geben sich etliche Bewerber aus der obersten Tabellenhälfte in direkten Duellen ein hoffentlich hochklassiges Stelldichein. <p> Die Kölner Personalnot sollte Bayer Leverkusen in die Karten spielen. Die Elf von Roger Schmidt blieb bislang viel schuldig und muss unbedingt gewinnen, wenn der Anschluss an die internationalen Plätze nicht noch mehr verloren gehen soll. Im Falle einer Derbyniederlage der Werkself würde der „Effzeh“ mit einem 7-Punkte-Vorsprung in die Winterpause gehen. <p>  Ein kleines Favoritensterben scheint derzeit auch der Gruppe I zu drohen: Setzt sich das bislang äußerst bravourös aufspielende Albanien am Freitag bei den punktgleichen Dänen durch, wäre dem Team vom Balkan der vorläufige Sprung auf den ersten Platz gewiss — selbst die aktuell leicht vorauseilenden Portugiesen könnten sich in diesem Falle eines Startplatzes in Frankreich nicht mehr restlos sicher sein.  </pre> 


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<pre> Während Schalke zum Auftakt des finalen Spieltages um den Anschluss kämpft, bitten am folgenden Nachmittag die beiden Meisterschaftsanwärter zum Tanz: Jeweilige Pflichtübungen scheinen dafür zu bürgen, dass sowohl den Bayern als auch dem BVB ein federleichter Abschluss der Hinrunde gelingt.  <p> Noch wesentlich brisanter ist die Sachlage aber beim VfL Wolfsburg. Die Niedersachsen, die seit dem Meisterschaftsstart nur einen Erfolg verbuchten, stecken momentan knietief in der Krise.  <p>  Dank der gegnerischen Abschlussschwäche ist die Mannschaft von Viktor Skipnik am Samstag wohl zumindest vor einer hohen Niederlage gefeit — bekanntlich war den Geißböcken in sieben der jüngsten acht Pflichtspiele kein eigener Torerfolg vergönnt. <p>  Noch weniger Spannung kann sich das neutrale Publikum jedoch freilich vom zweiten Gruppenspiel zwischen Paris und Celtic versprechen; über das Kräfteverhältnis beider Mannschaften hatte schließlich schon der 5:0-Erfolg von Saint-Germain im Hinspiel hinreichende Auskunft erteilt. <p>  Es ist bereits das zweite Aufeinandertreffen in dieser Saison. Das erste gab es Anfang September; seinerzeit trennten sich beide Teams noch mit einem Remis.  </pre>


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<pre> Insgesamt zwölf Mannschaften haben in der Champions League bereits frühzeitig den Sprung ins Achtelfinale bewerkstelligt, womit am 6. und damit letzten Spieltag in der Gruppenphase noch vier freie Plätze zu vergeben sind.  <p> Darunter eben auch im vergangenen Jahr gegen Golden State. Heuer sind die Chancen für James & Co. jedoch deutlich besser. Denn 2015 waren zwei Akteure der „Big Three“ verletzt: Kyrie Irving zog sich im ersten Finalspiel eine Knieverletzung zu, Kevin Love schied bereits in der ersten Playoff-Runde aufgrund einer Schulterblessur aus.   <p> Allerdings haben die Grün-Weißen zwei der letzten drei Gastspiele auf Schalke nicht verloren und auch zuletzt beim Gastspiel bei Bayern München eine sehr ordentliche Leistung abgeliefert. <p>  Zehn Minuten nach der Pause traf mit Kostas Manolas erneut ein Roma-Spieler ins eigene Tor. Kurz darauf machte Gerard PiquÃ© mit dem 3:0 alles klar. Zwar kamen die Italiener durch den Ex-Wolfsburger Edin Dzeko noch zum Ehrentreffer, wenige Minuten vor dem Ende stellte aber Luis Suarez den Drei-Tore-Vorsprung wieder her.  <p> Zwar sind Froome und Porte in der Liste der Hauptanwärter ganz vorne zu finden, doch die übrige Konkurrenz sollte dennoch nicht ganz außer Acht gelassen werden. Schließlich kann auf 3.450 Tour-Kilometern sehr viel Unvorhergesehenes passieren. So zum Beispiel vor drei Jahren, als Froome nach mehreren Stürzen in der ersten Woche aufgeben musste.  </pre>


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<pre> Zum Auftakt der K.o.-Phase der Europa League haben die deutschen Mannschaften durchaus gute Ergebnisse erzielt. Alle vier teilnehmenden Bundesligaklubs blieben in ihren Spielen ungeschlagen und haben damit Chancen, in die nächste Runde aufzusteigen.  <p> Als ähnlich ungünstig werden zeitgleich auch die Erfolgsaussichten von Werder Bremen taxiert, das es in Hoffenheim mit dem Überflieger der vergangenen Saison zu tun bekommt — bei der TSG erinnert man sich noch immer gern an das beste Jahr der Vereinsgeschichte zurück.  <p>  Die Mainzer könnten sich ihrerseits nach dem 3:0-Erfolg gegen Leipzig abermals als Favoritenschreck erweisen und würden mit einem Dreier einen vorentscheidenden Schritt in Richtung Klassenerhalt machen. <p>  Doch obwohl sich in Augsburg so mancher Streichkandidat bewähren muss, soll der Termin am Sonntag nicht zuletzt das Teambuilding befeuern: Der vorletzte Härtetest vor dem EM-Start kann den Grundstein dafür legen, dass im DFB-Team etwas ganz Ã„hnliches wie vor zwei Jahren in Rio entsteht.  <p> Diese Haltung war es auch, die dem Schweizer schließlich den Sieg einbrachte. Letztlich war er der Spieler in diesem Duell, der immer aggressiv auf Punktgewinne aus war und nicht darauf wartete, bis der Gegner den Fehler macht. Am Ende standen beim ihm 87 Winner.  </pre>


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